Einleitung

Die Organisation des Schulbetriebes der Goetheschule findet im laufenden Schuljahr (laut Definition des Kultusministeriums) im angepassten Regelbetrieb statt. Dieser Regelbetrieb kann solange stattfinden, wie das Infektionsgeschehen es zulässt. Für die Organisation des Schuljahres 2020/21 ist es wichtig, dass die Goetheschule sich auf mögliche Alternativplanungen einstellt.

Das Kultusministerium hat daher für alle hessischen Schulen vier mögliche Planungsszenarien vorgegeben:

Stufe 1:      Angepasster Regelbetrieb

Stufe 2:      Eingeschränkter Regelbetrieb

Stufe 3:      Wechselmodell (Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht)

Stufe 4:      Distanzunterricht

Das vorliegende Konzept soll sicherstellen, dass die Kommunikation zwischen Schule und Eltern für alle vier Planungsstufen festgelegt ist und jeder weiß auf welchem Weg wichtige Informationen weitergegeben werden.

 

1.) Angepasster Regelbetrieb ( Stufe 1)

Es findet unter Beachtung der landesweiten Hygienevorgaben sowie des Hygieneplans der Schule Präsenzunterricht in gewohnter Form statt.

Die Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus findet über Elternbriefe in der Postmappe und über die Elternbeiräte per Mail statt.

 

2.) Eingeschränkter Regelbetrieb (Stufe 2)

Das Gesundheitsamt kann das verpflichtende Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im Unterricht anordnen. Es wird ausschließlich im Klassenverband unterrichtet. Das schulische Angebot im Ganztagsangebot wird verändert um eine Durchmischung von Gruppen zu vermeiden: z.B. Wegfall der „freien“ Zeit von 14.30 – 15.00 Uhr, Wegfall der Arbeitsgemeinschaften etc.

Die Schulleitung informiert über Änderungen des Regelbetriebes per Elternbrief über die Postmappe, die Elternbeiräte werden per Mail informiert und der

Elternbrief erscheint auf der Homepage.

 

3.) Wechselmodell (Stufe 3)

Das Gesundheitsamt gibt vor, dass im gesamten schulischen Geschehen ein Abstand von 1,5 m einzuhalten ist. Der Unterricht erfolgt dann umschichtig in geteilten Lerngruppen in einem Wechsel von Distanzunterricht und Präsenzunterricht. Die Schulleitung setzt dieses Modell nach ihren räumlichen und personellen Möglichkeiten um.

Falls dieses Modell eintritt, stellen die Klassenlehrerinnen sicher, dass alle Eltern den neuen Stundenplan erhalten. Die Schulleitung informiert umgehend alle Elternbeiräte und bittet sie über die Klassenverteiler (Messenger-Gruppen, Mailverteiler) den neuen Stundenplan an alle Eltern weiterzuleiten. Außerdem erfolgt eine Veröffentlichung auf der Homepage.

Die Kommunikationswege zur Übermittlung von Informationen und Materialien vereinbart jede Klassenlehrerin mit den Eltern ihrer Klasse in Absprache mit dem Elternbeirat.

Es gibt verlässliche Fristen für das Feedback der Lehrkräfte zu den bearbeiteten Aufgaben der Schüler_innen und deren Eltern.

Die Lehrkräfte informieren ihre Klassen über Sprechzeiten zur Sicherstellung telefonischer oder persönlicher Erreichbarkeit für Schüler_innen und Eltern.

Die Schulleitung informiert die Eltern über Kontaktmöglichkeiten zu anderen

Ansprechpartnern_innen wie z.B. Schulleitung, Schulsozialarbeiterin, BFZ-Lehrkraft etc.

 

4.) Distanzunterricht (Stufe 4)

Je nach Infektionslage ordnet die Landesregierung oder das Gesundheitsamt eine temporäre Aussetzung des regulären Schulbetriebes an.

Die Schulleitung kommuniziert die Schließung der Schule oder einzelner Klassen per Elternbrief , per Mail an die Elternbeiräte und auf der Homepage.

Die Kommunikationswege zur Übermittlung von Informationen und Materialien vereinbart jede Klassenlehrerin mit den Eltern ihrer Klasse in Absprache mit dem Elternbeirat.

Es gibt verlässliche Fristen für das Feedback der Lehrkräfte zu den bearbeiteten Aufgaben der Schüler_innen und deren Eltern.

Die Lehrkräfte informieren ihre Klassen über Sprechzeiten zur Sicherstellung telefonischer oder persönlicher Erreichbarkeit für Schüler_innen und Eltern.

Die Schulleitung informiert die Eltern über Kontaktmöglichkeiten zu anderen

Ansprechpartnern_innen wie z.B. Schulleitung, Schulsozialarbeiterin, BFZ-Lehrkraft etc.